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ERBE: ALLES, WAS RECHT IST

Maßgeschneiderte Testamente sparen Streit und Kosten

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Foto: stock.adobe.com – nmann77
Der Tod ist tabu. Weil das eigene Ende immer angstbesetzt ist, verdrängen viele Menschen jeden Gedanken an ein Testament. Das ist menschlich verständlich, aus juristischer Sicht aber unverantwortlich. Denn wer die letzten Dinge nur lückenhaft regelt, riskiert im schlimmsten Fall, dass sein letzter Wille nicht in Erfüllung geht. Wie wichtig es ist, den Nachlass richtig zu regeln, zeigen Fälle aus der Praxis.

Familie ist nicht gleich Familie

Vater, Mutter, zwei Kinder, verheiratet, gesetzlicher Güterstand der Zugewinngemeinschaft. Stirbt ein Elternteil, liegt die gesetzliche Erbquote des Ehegatten bei 50 Prozent, die Kinder teilen sich die anderen 50 Prozent. Der Sachverhalt verkompliziert sich bei Patchworkfamilien, die immer häufi ger die Regel und nicht die Ausnahme sind. Gibt es Kinder aus vorherigen Beziehungen? Gibt es gemeinsame Kinder? Hier rät die Nürnberger Fachanwältin Ursula Flechtner unbedingt zu einer testamentarischen Regelung, „da der Vermögensübergang sonst vom Zufall abhängt, welcher Ehepartner zuerst stirbt“.

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Rechtsanwältin Ursula Flechtner
Kind ist nicht gleich Kind

Eine verwitwete Mutter, drei Kinder: Die beiden Töchter sind gesund und leben in geordneten Verhältnissen, der Sohn ist behindert, erwerbsunfähig. In diesem Fall wird die Mutter instinktiv den Sohn in ihrem Testament bevorzugen wollen. Die sozialrechtlichen Auswirkungen sollte sie in jedem Fall anwaltlich prüfen lassen.Umgekehrter Fall: Ein Kind, das seit Jahrzehnten keinen Kontakt zur verstorbenen Mutter hatte, fühlt sich von seinen Geschwistern übervorteilt. Auch hier ist juristischer Beistand gefragt – bei der Geltendmachung von Pflichtteilsansprüchen.

Spanien ist nicht gleich Deutschland

Immer mehr Menschen arbeiten in europäischen Nachbarländern oder verbringen dort ihres Lebensabend. Oft verfügen sie sowohl im Heimatland als auch im Gastland Teile ihres Vermögens. Im Todesfall sind die Erben damit überfordert.

Ausländische Erbregelungen können stark von deutschem Recht abweichen. Jeder Betroffene sollte sich beraten lassen, welches Erbrecht für ihn günstiger ist.

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Der letzte Wille ist ein Vermächtnis an die Nachwelt. Im Idealfall hat der Erblasser sein Testament unmissverständlich formuliert und allen gesetzlichen Formalien angepasst. Häufi g zeigt die Praxis aber, dass unpräzise Formulierungen juristische Folgen haben. Wenn der letzte Wille die Erbfolge nicht eindeutig regelt, streiten sich die Erben.Ursula Flechtner aus Nürnberg kennt diese Fälle aus ihrer langjährigen Erfahrung. Die Fachanwältin für Erbrecht ist kompetente Partnerin bei Nachfolgeplanung, lebzeitiger Überlassung und Testamentsvollstreckung.


Die Schwerpunkte der Kanzlei Flechtner:
 
- Erbrecht
- Vermögensnachfolge
- Vorsorgevollmachten
- Patientenverfügungen

Termine können über das Sekretariat oder mit Rechtsanwältin Flechtner direkt vereinbart werden. Falls erforderlich, nimmt die Juristin auch Termine bei Mandanten wahr.

Parkmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe der Kanzlei.


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Rechtsanwälting Ursula Flechtner