Golf Faszination & Lifestyle - Frühjahr 2020

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Die Philosophie des Golfens

Abenberg. Entspannt golfen. Natur genießen.

© Stefan von Stengel (4)
© Stefan von Stengel (4)
In Abenberg ist Golfen etwas Besonderes. Hier wird nicht einfach „nur“ gegolft. Hier hat man sich einer Philosophie verschrieben, die alle und alles drumherum mit einschließt. 

Klar, dass eines dieser Philosophie-Schlagwörter „Miteinander“ lautet. Es drückt unter anderem aus, dass der Wohlfühlfaktor und ein aktives Zusammenspiel die Vereinskultur prägen. Außerdem ist „Vielfalt“ ein wichtiger Pfeiler, auf dem der Club steht. Mittelpunkt des Handelns ist stets das Wohl des Vereins und der Mitglieder. Dabei strebt die Vereinsspitze auch nach „Attraktivität“. Sowohl in sportlicher, sozialer als auch in wirtschaftlicher Hinsicht. „Teamgeist“ und „Nachhaltigkeit“ komplettieren den Geist, der durch den Golfclub Abenberg weht.
    
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Beste Bedingungen

Das Gesamtergebnis dieser Philosophie kann sich sehen lassen. In Abenberg finden Golfer auf 100 Hektar nicht nur eine 27-Loch-Meisterschaftsanlage vor, die Anfängern wie sportlich ambitionierten Golfern faire, aber herausfordernde Spielbahnen bietet, es gibt auch umfangreiche Übungsgrüns zum ungezwungenen Trainieren. Egal ob putten, chippen, pitchen oder Bunkerschläge – alle Spielvarianten sind möglich.

Natürlich steht der öffentliche 6-Loch-Kurzplatz ebenfalls zur Verfügung. Dort können Anfänger auch ohne Platzerlaubnis ihre ersten Runden spielen, während erfahrene Golfer ihr „kurzes Spiel“ trainieren. Die Driving Range bietet acht überdachte Abschlagboxen sowie eine Vielzahl von Rasenabschlägen und natürlich Allwetterplätze mit Matten oder Rasen für die Übergangszeit und den Winter.
  
Zertifikat „Golf & Natur“

Eine weitere Erfolgsgeschichte ist das Zertifikat in Gold „Golf & Natur“, dem Qualitätsmanagementprogramm des Deutschen Golf Verbands. In nur vier Jahren setzte der Golfclub Abenberg alle für die Auszeichnung nötigen Auflagen um. Seit dem Start des Projekts wurden über 70 Vogelarten kartiert, über 50 Vogel-, Hornissen- und Fledermauskästen installiert und mehrere Bienenvölker integriert.

Kulinarische Verführung

Das Ristorante da Renato rundet das Angebot auf dem Platz ab. Ob im neu gestalteten Innenraum mit Panoramafenstern oder auf der großen Sonnenterrasse mit überdachter Veranda: das Ristorante verführt mit einem kulinarischen Mix aus italienischen, regionalen und klassisch-internationalen Köstlichkeiten. Ob Sonne oder Regen – hier kommt man nach der Runde bei jedem Wetter wieder zur Ruhe. Der spektakuläre Blick auf die Burg Abenberg und auf das 18. Grün ist inklusive.  

Die Rabbits
   

Die Rabbit-Integration ist eines der Alleinstellungsmerkmale des Golfclubs Abenberg. Erfahrene Golfer kümmern sich um Anfänger. Dabei war die Resonanz in den vergangenen Jahren so großartig, dass auch in der Saison 2020 „alte Hasen“ wieder das bewährte Rabbit-Betreuer-Team des Golfclubs Abenberg bilden. Heinz Funk kümmert sich um die Turnierserie, die Pros Dorian Häber und Robin Smiciklas übernehmen die Ausbildung. Immer im Hintergrund mit tatkräftiger Unterstützung dabei: Clubmanager Michael Schalt. Ludger Stenmans und Petra Imolauer begleiten die Rabbits bei „lockeren Runden über den Platz“. Gemeinsam wollen die engagierten Clubmitglieder Neulingen den Einstieg in den Golfsport ermöglichen und die Facetten aufzeigen. Nicht nur technisch, sondern auch weit darüber hinaus. Denn Golf, fasst Petra Imolauer zusammen, besteht nur „zu 20 Prozent aus Schwung und Technik. Der Rest setzt sich zusammen aus Demut, Philosophie, Humor, Tragödie, Romantik, Drama, Kameradschaft, Geduld und Spaß.
   

Golfen mit Handicap

Internationale Bayerische Meisterschaft der Golfer mit Behinderung im Golfclub Abenberg

© Stefan von Stengel
© Stefan von Stengel
Golf ist eine der seltenen Sportarten, bei der Menschen verschiedener Altersklassen, Spielstärken und körperlicher oder geistiger Einschränkungen gemeinsam wetteifern können. Der Opa mit dem Enkel kann ebenso eine Runde bestreiten wie der Anfänger mit dem Spitzenspieler oder ein Rollstuhlfahrer mit einem Sportler, der auf seinen beiden Beinen gut laufen kann. Die Internationalen Bayerischen Meisterschaften der Golfer mit Behinderung zeigen jedes Jahr eindrucksvoll die vielfältigen Möglichkeiten, die sich Menschen mit physischen und psychischen Einschränkungen in dieser Sportart bieten.

Mitte September traten 36 Sportler an, um die Sieger in vier Klassen zu ermitteln. Schauplatz war wieder einmal die Anlage des Golfclubs Abenberg, dessen Organisatoren später allergrößtes Lob vom Bayerischen Golf Verband für das Engagement und die fantastische Rolle als Gastgeber einheimsten. Neben den deutschen Teilnehmern reisten Athleten aus Österreich, Tschechien und der Schweiz an. Auch zwei Mitglieder des Golfclubs Abenberg hatten sich angemeldet: Thomas Jandke und Amalia Span.

Die spannenden Titelkämpfe um die Pokale in den einzelnen Klassen fanden an einem Wochenende statt – bei besten Bedingungen für die Sportler. Wenn Menschen mit Einschränkungen Golf spielen, bedeutet das nicht, dass die Leistungen eingeschränkt sind. Die Athleten leisten Großartiges und übertreffen damit den Durchschnittsgolfer um Längen. Jeder Sportler kann mit seinem körperlichen oder geistigen Handicap umgehen und gute Schläge zeigen. Die zahlreichen Zuschauer waren begeistert von den herausragenden Leistungen.
  
Die Teilnehmer zeigten Ausnahmegolf. Allen voran Jennifer Sräga vom GC Augsburg. Die kleinwüchsige Spielerin des National Team Germany durfte sich gleich doppelt freuen und gewann mit 51 Bruttopunkten nach zwei Runden nicht nur das Damenbrutto, sondern auch das Brutto in der Gesamtwertung der Klasse A. Sie verwies damit Andreas Süli von der GR Augsburg auf Platz zwei (48 Bruttopunkte). Auch die teilnehmenden Mitglieder vom Golfclub Abenberg waren erfolgreich. Amalia Span errang den ersten Platz in der Netto Klasse D (51 Punkte). Thomas Jandke kam mit 58 Punkten auf Platz zwei in der Netto Klasse B. Für den sympathischen Berliner, der seine Golferheimat in Abenberg gefunden hat und dort viel Unterstützung für seine sportlichen Ambitionen erfährt, war das Turnier auf seinem Heimatplatz „ein Highlight des Golfjahres“.

Neben den erfolgreichen Spielern waren aber auch die über 20 ehrenamtlichen Begleiter gefordert, die während des Turniers engagiert Hilfestellung leisteten. Präsident Gerd Kehrbach freute sich über die ausgelassene Stimmung und konstatierte: „Wir sind stolz, diese tollen Sportler bei uns in der Golfanlage zu haben.“ Das Event sei ein Musterbeispiel für gelungene Inklusion.

www.golfclub-abenberg.de

IN DEN BRUTTOKLASSEN SIEGTEN:

Die Philosophie des Golfens Image 6
Brutto Klasse A:
• 1. Platz Jennifer Sräga, GC Augsburg, 51 Punkte
• 2. Platz Andreas Süli, GR Augsburg, 48 Punkte

Brutto Klasse B:
• 1. Platz Dieter Beckenbauer-Wenig, GP Aschheim, 33 Punkte
• 2. Platz Reinhard Köbler, GC Bad Abbach, 31 Punkte

Brutto Klasse C:
• 1. Platz Edgar Amann, GC Montfort Rankweil, 13 Punkte
• 2. Platz Monika Schoedel, Windhoek, 10 Punkte

Brutto Klasse D:
• 1. Platz Mark Schindhelm, GC München Eichenried
• 2. Platz Kerstin Schulz, GP Aschheim

Brutto Rollstuhlfahrer:
• 1. Platz Edgar Amann, GC Montfort Rankweil, 13 Punkte

IN DEN NETTOKLASSEN SIEGTEN:

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Netto Klasse A:
• 1. Platz Stefan Schlagbauer, GC Straubing, 64 Punkte
• 2. Platz Peter Fischer, Jura Golf Hilzhofen, 63 Punkte

Netto Klasse B:
• 1. Platz Helmut Moser, GC Landau/Isar, 63 Punkte
• 2. PlatzThomas Jandke, GC Abenberg, 58 Punkte

Netto Klasse C:
• 1. Platz Alois Krabatsch, G&F Holledau, 61 Punkte
• 2. Platz Kathrin Geiger, GC Waldegg-Wiggensbach, 51 Punkte

Netto Klasse D:
• 1. Platz Amalia Span, GC Abenberg, 51 Punkte
• 2. Platz Florian Kehr, GP Aschheim, 43 Punkte

Netto Sonderpreis Rollstuhlfahrer:
• 1. Platz Rainer Langmeyer, GR Bad Griesbach, 41 Punkte
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GOLFCLUB ABENBERG E. V.

Am Golfplatz 19
D-91183 ABENBERG

Tel. (0 91 78) 98 96-0

info@golfclub-abenberg.de
www.golfclubabenberg.de