Golf Faszination & Lifestyle

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Sonnenschutz mindert das Hautkrebs-Risiko

Prävention, Diagnostik und Behandlungsformen von aktinischer Keratose

Foto: AboutLife – stock.adobe.com
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Weil Golfer besonders intensiv dem UV-Licht als Bestandteil des Sonnenlichts ausgesetzt sind, unterliegen sie einem 8,5-fachen Risiko, an Hautkrebs zu erkranken. UV-Licht kann zu Schäden in den Hautzellen führen, die sich über die Jahre aufsummieren. Viel UV-Licht führt zu einem höheren Ausmaß an Zellschäden und somit zu einem stärkeren Hautkrebs-Risiko. Wenn eine Golfrunde vier bis sechs Stunden dauert, empfehlen Dermatologen wie Prof. Dr. Philipp Babilas, mit Sonnenschutzcreme vorzubeugen. Die Eigenschutzzeit der Haut ist vom jeweiligen Hauttypen abhängig. Bei Hauttyp 1, dem hellen, keltischen Typ, liegt die Eigenschutzzeit nur bei zehn Minuten. Hauttyp 2, blond- oder braunhaarig mit blauen Augen, kann ungeschützt 20 Minuten in die Sonne gehen.

Sonnenschutz: Je mehr, desto besser Durch den Sonnenschutz vervielfacht sich die Eigenschutzzeit um den Lichtschutzfaktor. Ein Beispiel: Bei Anwendung einer Sonnenschutzcreme mit Lichtschutzfaktor 30 verdreißigfacht sich die Eigenschutzzeit. Für helle Hauttypen bedeutet das einen Schutz von circa fünf Stunden. Da viele Menschen die Creme aber zu dünn auftragen, halbiert sich der Lichtschutzfaktor häufig. Auch Abrieb und Schwitzen reduzieren den Schutzfaktor. Deshalb gilt beim Lichtschutzfaktor die einfache Formel: je höher, je besser und lieber zu viel Creme verwenden als zu wenig. Besonders hoch ist die UV-Belastung zwischen 11 und 14 Uhr. Golfer minimieren das Risiko, wenn sie ihre Golfrunde am Morgen oder in den späten Nachmittagsstunden planen.

Sehr gute Heilungschancen in frühen Phasen In der Praxis zeigt sich, dass die so genannten „Sonnenterrassen“ des Körpers besonders anfällig für Hautkrankheiten sind: Stirn, Nasenrücken, Wangen, Dekolleté und Handrücken. Bei Golfern ist häufig auch die rechte Hand von Lichtschäden betroffen. Eine sehr frühe Form des weißen Hautkrebses stellt die aktinische (solare) Keratose dar. Sie zeigt sich meist als rötlich-schuppender Fleck, teils mit fest haftender Kruste. Andere Krankheitsbilder sind blutige Krusten oder schlecht heilende Wunden. Wer regelmäßig zum Hautkrebs-Screening geht, verbessert seine Chancen auf eine vollständige Heilung. Das therapeutische Spektrum ist glücklicherweise sehr breit. Neben der Lasertherapie bietet sich eine spezielle Lichttherapie (fotodynamische Therapie) an. Auch die Behandlung mit zielgerichteten, medizinischen Salben kann zum Erfolg führen. Somit sind die Heilungschancen in frühen Phasen auch ohne Operation sehr gut.


Die Haut steht im Mittelpunkt

Dermatologie, Allergologie und Ästhetik im Regensburger Fachzentrum

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Mit zwei Quadratmetern ist die Haut das größte Organ des Körpers. Der Größe entsprechend bietet die Haut viel Angriffsfläche und breit gestreute Krankheitsbilder. Im Hautzentrum Regensburg steht die Haut im Mittelpunkt. Auf den Gebieten Dermatologie, Allergologie und Ästhetische Medizin werden die Patienten nach höchsten medizinischen Qualitätsstandards behandelt, die fundierte Untersuchungen, Diagnostik, umfassende Beratung und moderne Therapieverfahren mit ganzheitlichem Ansatz einschließen. Für das Praxisteam zählt der Patient mit seiner individuellen Symptomatik – ohne Zeitdruck.

Prof. Dr. med. Philipp Babilas hat das Hautzentrum im Jahr 2014 gegründet. Der mehrfach ausgezeichnete Hautspezialist, den auch die FOCUS-Redaktion 2018 als „Arzt in der Region“ empfiehlt, steht mit der Dermatologin Dr. med. Gesa Eichelberg und der Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, Dr. med. Kirsten Babilas, als kompetentes Ärzteteam den Patienten zur Verfügung. Die Verzahnung von Dermatologie und Gynäkologie garantiert, dass Themen wie Anti-Aging während der Wechseljahre oder Dermatosen im gynäkologischen Bereich interdisziplinär diagnostiziert und behandelt werden.

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Dermatologie: Prävention, Diagnostik und Therapie
Das Hautzentrum Regensburg behandelt alle dermatologischen Krankheitsbilder. Ein Schwerpunkt liegt auf der Vorsorge, der Frühdiagnostik und der Therapie von Hautkrebs. Das Mediziner- Team bietet ein breites Therapiespektrum an: von konservativ bis operativ, von konventionell bis innovativ. Lasermedizinische Anwendungen und photodynamische Therapie, bei der eine Cremeanwendung mit anschließender Beleuchtung kombiniert wird, runden das Therapiefeld ab.

Allergologie: Volkskrankheiten

Allergien wachsen sich zur Volkskrankheit aus – jeder fünfte Bundesbürger leidet an Heuschnupfen. In der allergologischen Sprechstunde erforscht das Medizinerteam die individuelle Krankheitsgeschichte, um die passende Therapieform zu finden. In der Allergologie stehen moderne Therapieverfahren zur Verfügung, die häufig Linderung oder sogar Heilung verschaffen können. Besonderes Augenmerk legt das Hautzentrum auf Aufklärung und Schulung der Patienten.

Ästhetische Medizin: Sichtbare Erfolge

Mimikfalten, Äderchen, Narben, Altersflecken oder großporige Haut: Gründliche Analyse ist der Schlüssel zum Erfolg. Deshalb nehmen sich die Dermatologen viel Zeit, um Hauttyp und Hautzustand des Patienten zu untersuchen. Darauf aufbauend wird ein Therapiekonzept erstellt, das schonend zu den besten Ergebnissen führt. Hierbei nutzen die Experten im Hautzentrum alle anerkannten Therapieformen wie Botox, Laser, Faltenunterspritzung (Hyaluron), Peelings, Microneedling und Mesotherapie.

www.hautzentrum-regensburg.de

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Prof. Dr. med. Philipp Babilas
hat das Hautzentrum Regensburg im Jahr 2014 gegründet. Als Referent ist der Dermatologe national und international auf Kongressen und Symposien gefragt.
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Hautzentrum Regensburg
Prof. Dr. med. Philipp Babilas
Prüfeninger Straße 17
93049 Regensburg

Tel. 0941 / 6 00 13 30
info@hautzentrum-regensburg.de
www.hautzentrum-regensburg.de